Publikationen der Stefan-George-Gesellschaft und ihrer Mitglieder:
- Ernst Osterkamp: Poesie der leeren Mitte. Stefan Georges Neues Reich. München: Hanser 2010.
- Frauen um Stefan George. Hg. von Ute Oelmann und Ulrich Raulff. Göttingen: Wallstein 2010 (= Castrum Peregrini, NF, Bd. 3).
- Ulrich Raulff: Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben. Eine abgründige Geschichte. München: Beck 2009.
- Korinna Schönhärl: Wissen und Visionen. Theorie und Politik der Ökonomen im Stefan George-Kreis. Berlin: Akademie 2009 (= Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel, Bd. 35).
- Das Ideal des schönen Lebens und die Wirklichkeit der Weimarer Republik. Hg. von Roman Köster, Werner Plumpe, Bertram Schefold und Korinna Schönhärl. Berlin: Akademie 2009 (= Wissenskultur und gesellschaftlicher Wandel, Bd. 33).
- Jürgen Egyptien: Stefan George auf Stift Neuburg. Marbach: Deutsche Schillergesellschaft 2009 (= Spuren, Bd. 85).
- Thomas Karlauf: Stefan George. Die Entdeckung des Charisma. München: Blessing 2007.
- Wissenschaftler im George-Kreis. Hg. von Bernhard Böschenstein, Jürgen Egyptien, Bertram Schefold und Wolfgang Graf Vitzthum. Berlin: deGruyter 2005.
- Stefan George: Der Teppich des Lebens und die Lieder von Traum und Tod mit einem Vorspiel. Faksimile der Handschrift und Befunde, 2 Bde. Hg. von Elisabeth Höpker-Herberg. Stuttgart: Klett-Cotta 2003.
- Stefan George. Werk und Wirkung seit dem ‘Siebenten Ring’.
Hg. v. Wolfgang Braungart, Ute Oelmann und Bernhard Böschenstein. Tübingen: Niemeyer 2001.
- George-Jahrbuch.
Hg. von Wolfgang Braungart und Ute Oelmann. Tübingen: Niemeyer.Das im Auftrag der Stefan-George-Gesellschaft herausgegebene George-Jahrbuch erscheint seit 1996 im Abstand von jeweils zwei Jahren. Es ist ein offenes, der sachlichen Diskussion verpflichtetes Organ der George-Forschung. Aufnahme finden daher Vorträge, Aufsätze, kleinere Editionen und Rezensionen zu dem Dichter, seinem Werk, seinem Kreis sowie zur Rezeptionsgeschichte. Darüber hinaus werden auch Beiträge zur Literatur der Jahrhundertwende und der Weimarer Republik veröffentlicht, sofern sich ihre Fragestellungen zu George und dem Kreis in eine Beziehung setzen lassen, also z.B. zu Epochenproblemen, zu literarischen Gruppenbildungen oder zur sogenannten Konservativen Revolution. Die Herausgeber laden herzlich zur Mitarbeit ein.
Inhaltsübersichten
